Die Zyklen der fünf Elemente

In der chinesischen Astrologie sind die Elemente
 Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser wichtig und tonangebend. 
Jedes dieser Elemente hat bestimmte Eigenschaften,
die Elemente können sich gegenseitig stärken oder befruchten,
aber auch Druck aufeinander ausüben und so Veränderungen herbeiführen. Man denke daran, wie es zischt,
 brodelt und dampft, wenn Feuer auf Wasser trifft.
Ohne die Kombination dieser beiden gegensätzlichen Elemente
müßten wir unsere Speisen jedoch roh zu uns nehmen.


Das Geburtsbild mit seinen Elementen ist ein Kaleidoskop
sich ergänzender oder spannungsgeladener Aspekte.
 Die 4 Säulen der Persönlichkeit mit
ihren 12 Abteilungen zeigen ein
Geflecht von Wirkungen und Möglichkeiten,
das sich durch unser ganzes Leben zieht.
Wohl dem, der davon weiß, und damit umzugehen vermag.
Mancher tut dies intuitiv, ein Anderer ist froh über
die Hilfestellung eines Kundigen.

Erstrebenswert ist, wenn alle Elemente in den
Säulen der Persönlichkeit enthalten sind;
ist dies nicht der Fall, sollte für einen Ausgleich
gesorgt werden, bei dem Fehlendes ergänzt
und Spannungsvolles gemildert wird.

Dies wird in China bei der Namenswahl berücksichtigt.
Hierzulande könnte es z.B. so aussehen: Fehlt Holz,
nennt man das Kind "Silvia" = dem Walde zugehörig.

 

 

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Zuviel - zu wenig?

Holz
Mangel bringt Melancholie und grundlose Sorge,
übertriebene Sparsamkeit und Phantasielosigkeit.
Überschuß bringt überdrehtes Auftreten, macht im
Umgang mit dem Partner besitzergreifend.

Feuer
Mangel bringt Leidenschaftslosigkeit,
Neigung zu Depressionen und geringe Vitalität.
Überschuß bringt Verschwendungssucht, fehlende
Standhaftigkeit und Sprunghaftigkeit.

Erde
Mangel läßt einen blutleer und orientierungslos
wirken und bringt die Neigung zu Mißtrauen mit sich.
Überschuß macht genußsüchtig und schwach,
man meidet Auseinandersetzungen und Veränderungen.

Metall
Mangel schwächt das Urteilsvermögen, macht
unentschlossen, sanftmütig, sorglos und heiter.
Überschuß macht starr und unbeweglich,
begünstigt Hyperaktivität und Aggressivität.

Wasser
Mangel macht verschwiegen und scheu,
man fühlt sich machtlos und ausgeliefert.
Überschuß begünstigt Schwatzhaftigkeit,
 stärkt Neugierde und Indiskretion.